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Jeder VIERTE erhält derzeit eine Erwerbsunfähigkeits- bzw. eine Berufsunfähigkeitsrente

Tendenz: leider steigend! 

Stellen Sie sich bitte die Frage, was wäre, wenn Sie gestern Ihre Arbeitsfähigkeit verloren hätten? Persönlich möchte es sich niemand vorstellen. Hätte das eine Bedeutung für Sie? Würden Ihnen  Nachteile entstehen? Betrachtet nicht auf ein, zwei Jahre, sondern mal so 15 und 20 Jahre weiter gedacht – gerechnet?

… Kausalität …. – Es ist Ihr Leben  – … Kausalität …

Mit der letzten großen Rentenreform wurden Gesetzesänderungen mit weitreichenden Folgen für die Mehrheit der Bevölkerung von den Parlamentariern fast geräuschlos durch gewunken. 

Denn, wer nach dem 01. Januar 1961 geboren wurde und seine Arbeitskraft verloren hat, 

erhält vom Staat – KEINE – Berufsunfähigkeitsrente – mehr, bis dahin entsprach

die Rente rund 27% vom Bruttoverdienst.

Jetzt gibt es für den nicht ganz so schlimmen Fall, Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung –

das bedeutet, „bis zu 3 Stunden könnte man noch arbeiten …

egal wo auf dem europäischen  Arbeitsmarkt …“ 

Und erst für den Fall, dass jemand weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann, wird die „volle Erwerbsminderungs-Rente“ gezahlt …

Diese beträgt im Schnitt, je nach Einkommen, weniger als 38% vom Brutto (ist einzelfallabhängig)!

Grundsätzlich sollte sich Jeder die Frage stellen, was könnte eher eintreten, eine Berufsunfähigkeit oder die Erwerbsminderung?

Tipp:

Versicherungsmakler/Berater fragen und gemeisam spezielle Analyse erstellen,

um auf solche „Eventualität“ gut vorbereitet zu sein.

Ihre Handlung ist angesagt – Entscheidung treffen, um die richtige Absicherung zu haben.

Hat jemand ein gesundheitliches „Handycap“, ist es echt schwierig, einen guten Versicherer zu finden.

Die Arbeitskraftabsicherung und der Vermögensaufbau sollten unbedingt getrennt werden. Nur im Ausnahmefall sollte eine so genannte „Berufsunfähigkeitszusatzversicherung“ (BUZ) in Erwägung gezogen werden, wenn z.B. besondere Ziele vom Interessenten verfolgt werden.

Eltern sollten sich frühzeitig Gedanken machen, wie für ihre Kinder eine gute Schulunfähigkeits- und darüber hinaus  Studienunfähigkeitsabsicherung zu bekommen ist.

Wie sollte ich herangehen? 

Es gibt etliche Anbieter mit großen Markennamen – doch Markennamen sind das Eine …

Hier helfen neutrale Analysen zu den Absicherungsleistungen, was genau Versicherungsgesellschaften anbieten. Und zwar nicht nur über eine namhafte „Ranking-Software“ oder irgend welche Testergebnisse, sondern mit einem elektronischen Frage-Antwort-Katalog für die Entscheidungshilfe, was  ihm, dem Interessenten bzw. ihr, der Interessentin, wirklich wichtig ist.

Lassen Sie uns gemeinsam vor allem Leistungen und dann den Preis vergleichen.

Sprechen Sie uns an. Am besten per E-Mail an sonnenberginfo@web.de

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Oder rufen Sie uns an! Gerne informieren wir Sie detailliert.
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