pixabay.com

Jeder VIERTE erhält derzeit eine Erwerbsunfähigkeits- bzw. eine Berufsunfähigkeitsrente

Tendenz: steigend! 

Was wäre, wenn Sie gestern Ihre Arbeitsfähigkeit verloren hätten? Persönlich möchte es sich kaum jemand vorstellen. Welche Bedeutung hat das für Sie? Entstehen Ihnen in der Folge Nachteile? Nicht auf ein bis zwei Jahre gesehen, sondern mal so 15 und 20 Jahre weiter gerechnet! – Es ist Ihr Leben (Ursache-Wirkung …) 

Und: Mit der Rentenreform dieses Landes (Jahr 2001) wurden negative Gesetzesänderungen mit weitreichenden Folgen für die Mehrheit der Bevölkerung von den Parlamentariern fast geräuschlos durch gewinkt. 

Denn, wer nach dem 01. Januar 1961 geboren wurde und seine Arbeitskraft verloren hat, 

erhält vom Staat – KEINE – Berufsunfähigkeitsrente – mehr, bis dahin entsprach die Rente rund 27% vom Bruttoverdienst.

Jetzt gibt es für den nicht ganz so schlimmen Fall nur noch die Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung –

das bedeutet, „bis zu 3 Stunden könnte man noch arbeiten … egal wo auf dem Arbeitsmarkt …“ 

Und erst für den Fall, dass jemand weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann, wird die „volle Erwerbsminderungs-Rente“ gezahlt …

Diese beträgt im Schnitt, je nach Einkommen, weniger als 38% vom Brutto (ist einzelfallabhängig)!

Grundsätzlich sollte sich jeder die Frage stellen, was könnte eher eintreten, die Berufsunfähigkeit oder die Erwerbsminderung?

Das Ergebnis dieser Überlegung ist eindeutig.

Zunächst sollte die exakte elektronische Analyse gestartet werden, um auf solche „Eventualität“ gedanklich vorbereitet zu sein – auch wenn man denkt, „so schlimm wird `s nicht kommen“ – der Staat ist ja auch noch da.

Handlung ist angesagt – freiwillig. Entscheidung treffen.

Hat jemand schon ein kleines gesundheitliches „Handycap“, ist es schwierig, einen Versicherer zu finden, der einen überhaupt noch aufnimmt und gute Leistungen mit dem Vertrag dokumentiert. Ich spreche aus eigener Erfahrung als Versicherungsmakler über die ganzen Jahre – einige harte Leistungsfälle waren dabei.

Welche Versicherer und Tarife sollten in die nähere Auswahl kommen?

Lösungen bieten „Selbstständige Arbeitskraftabsicherungen“. Von so genannten temporären Berufsunfähigkeitsversicherungen wird abgeraten. 

Die Arbeitskraftabsicherung und der Vermögensaufbau sollten immer klar getrennt werden. Nur im Ausnahmefall sollte eine so genannte „Berufsunfähigkeitszusatzversicherung“ (BUZ) in Erwägung gezogen werden, wenn z.B. besondere Ziele vom Interessenten verfolgt werden. Eltern sollten sich frühzeitig Gedanken machen, wie für ihre Kinder eine gute Schulunfähigkeits- und darüber hinaus  Studienunfähigkeitsabsicherung zu bekommen ist. 
Wie sollte ich herangehen? 

Es gibt etliche Anbieter mit großen Markennamen – Namen sind das eine …

Hier helfen neutrale, inhaltlich fundierte Analysen zu den Absicherungsleistungen durch Versicherungsanbieter. Und zwar nicht nur über eine namhafte „Ranking-Software“ oder irgend welcher Testergebnisse, sondern mit einem elektronischen Frage-Antwort-Katalog für die Entscheidungshilfe, was  ihm, dem Interessenten bzw. ihr, der Interessentin, wichtig ist.

Lassen Sie uns gemeinsam Leistungen und den Preis vergleichen.

Wer könnte zielgerichtet helfen? – evtl. der ungebundene Versicherungsmakler?

Bei Fragen füllen Sie bitte unser Kontakt-Formular aus.
Oder rufen Sie uns an! Gerne informieren wir Sie detailliert.
030/24 72 57 27 oder 0172/888 66 09