Versicherung - Finanzdienstleistungen Reinhard Sonnenberg

Reinhard Sonnenberg

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Kfz-Versicherungen

Vergleichsrechner

Die Kfz – Versicherung als eine der wenigen Pflichtversicherungen, tritt im Schadenfall für die Schäden eines Versicherungsnehmers ein, bzw. wehrt auch nicht begründete Schadenforderungen des Gegners ab. Eine Kfz – Versicherung, z.B. mit Leistungen wie „Zusammenstoß mit Tieren aller Art“, „Marderbiss und Folgeschäden“, die so genannte „Mallorca – Police“ mit Schutz in vielen Ländern – bietet im Fall des Falles den ausreichenden Schutz.

Kfz – Versicherungen sind die meist gewechselten Versicherungen pro Jahr in Deutschland. Da gilt es, zum Vergleich gute und auch rabattierte Versicherungen zu bekommen.Das ist nicht immer einfach, weil am Markt „abgespeckte“ Versionen einen völlig unzureichenden Versicherungsschutz favorisieren.

Mit diesem Vergleichsrechner haben Sie die Möglichkeit, herauszufinden, welche Versicherungsunternehmen leistungsstark - mit günstigen Ergebnissen - mit die Spitze darstellen, vor allem, Sie erhalten - online -auch die rabattierten Versicherungen.

Wir - das Team Finanzdienstleistungen Reinhard Sonnenberg – bitten Sie, selbst alle Daten in die Felder einzugeben und nach Beendigung zu speichern (Speicherbutton – oben), damit wir gemeinsam, im Fall von eventuellen Korrekturen von Eingaben, schneller ans Ziel kommen.

Nutzen Sie bitte die Möglichkeit, Ihre Anträge sofort über das Internet einzureichen, so haben Sie Ihre „elektronische Versicherungsbestätigung“ (eVB), die von der Zulassungsstelle benötigt wird und auch Ihren Versicherungsschutz schneller. Sollte ein Kfz – Versicherungsschadenfall eintreten, erfolgt die Betreuung auf jeden Fall durch unser Team.

Bitten klicken Sie hier auf Vergleichsrechner Kfz.

Kfz-Versicherungsvergleichsrechner

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Absicherung Berufsunfähigkeit

Film - Hintergründe Berufsunfähigkeit

Jeder VIERTE erhält derzeit eine Erwerbs - bzw. Berufsunfähigkeitsrente

Tendenz: steigend!

Was wäre, wenn Sie gestern Ihre Arbeitsfähigkeit verloren hätten? Persönlich möchte es sich kaum jemand vorstellen.

Dennoch:

In der Rentenreform der Bundesrepublik im Jahre 2001 wurden schwerwiegende Veränderungen mit negativen Folgen gesetzlich verankert, die für fast alle jungen Leute von Nachteil sind.

Wer nach dem 01. Januar 1961 geboren wurde und berufsunfähig werden sollte, erhält vom Staat - keine - "Berufsunfähigkeitsrente" - mehr, bis dahin waren es ca. 27% vom Bruttoverdienst.

Jetzt gibt es für den nicht ganz so schlimmen Fall nur noch eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung –

„bis zu 3 Stunden könnte man noch arbeiten....egal wo auf dem Arbeitsmarkt...“ – Und für den Fall, dass jemand weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann, wird die „volle“ Erwerbsminderungs – Rente gezahlt...

Diese beträgt im Schnitt, je nach Einkommen, weniger als 38% vom Brutto (einzelfallabhängig)! Grundsätzlich sollte sich ein jeder die Frage stellen, was könnte eher eintreten, eine Berufsunfähigkeit oder die o.g. schlimmere Erwerbsminderung?

Zunächst sollte eine Analyse gestartet werden, um auf solche „Eventualitäten“ vorbereitet zu sein – auch wenn so mancher denken mag, „so schlimm wird `s schon nicht kommen“

Hat man leider schon ein kleines gesundheitliches „Handycap“ ist es schwierig, einen guten Versicherer zu finden.

Welche Versicherer und Tarife sollten in die nähere Auswahl kommen?

Lösungen bieten "Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherungen“, unter bestimmten Voraussetzungen, auch Absicherungen mit einem "eingeschlossenen Investmentdepot" bzw. Einzelfonds mit Bonus auf den Ausgabeaufschlag (ca. 50% und mehr).

Wie sollte man herangehen? – Es gibt ja viele Anbieter und die Presse ist voll des Lobes – „alle sind sehr gut“ - ???

Wer könnte helfen? - Was könnte helfen?

Bei Fragen füllen Sie bitte unser Kontakt-Formular aus.
Oder rufen Sie uns an! Gerne informieren wir Sie detailliert.
030/24 72 57 27 oder 0172/888 66 09

Weiterhin haben wir für Sie einige wichtige Hinweise und Fragen auf unserer Info-Seite zur Berufsunfähigkeit bereitgestellt.

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Private Krankenversicherung (PKV)

Vom Grundsatz her: Für jedermann besteht die Möglichkeit, sich privat gegen Krankheitsrisiken zu versichern. Bei der Aufnahme in eine Krankenvollversicherung allerdings, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Bei Gewerbetreibenden, Freiberuflern und Beamten sind die Hürden nicht ganz so groß wie bei Arbeitnehmern. Jedoch spielen bei allen insbesondere die Gesundheitsfragen und das Alter eine entscheidende Rolle. Denn allen ist klar, die Versicherungen wollen (aus ökonomischen Gründen) meistens nur „die Gesunden …“

Bei Arbeitnehmern gilt das Prinzip der Jahresarbeitsentgeltgrenze, d.h., im Vorjahr vor dem Eintritt in die PKV* muss die für das betreffende Kalenderjahr festgelegte Grenze mit dem entsprechenden Bruttoeinkommen erfüllt sein. Das Jahresarbeitsentgelt umfasst u. a. das Gehalt, Schichtzulagen, Leistungsprämien, Sachbezüge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und auch Vermögenswirksame Leistungen (wobei die Regelmäßigkeit zu beachten ist).

Formen der Privaten Krankenvollversicherung
Hauptsächlich geht es um den Kostenersatz, um die Gesundheit wieder herzustellen und zu erhalten. Die PKV* als „Schadenversicherung“ hat die Deckung des konkreten Bedarfs zur Aufgabe. In der Krankenversicherung sind die Ambulante -, die Stationäre – und die Zahnbehandlung die Grundbausteine. Die Pflegepflichtversicherung ist ein Extravertrag. Es gibt etliche Krankenzusatzversicherungen (Krankentage-, Krankenhaustagegeld** -, Zahn-, Brillen-, Homöopathieversicherung und weitere (** steuerfreie Zahlungen bei Krankenhaustagegeld).

Das Vertragsverhältnis besteht direkt zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Arzt bzw. Krankenhaus. Der Versicherungsnehmer erhält i. d. R. die eingereichten Arztrechnungen innerhalb von 14 Tagen erstattet. Bei allen PKV gibt es auch den so genannten Basistarif, der nicht erstrebenswert ist.

Nutzen Sie bitte das nachfolgende Eingabeformular bzw. senden Sie eine Mail oder Sie rufen einfach an, wir versuchen, so schnell wie möglich, Lösungen für Sie zu finden.

Sie haben jedoch auch die Möglichkeit, Leistungen und Prämien selbst zu berechnen und dann zu vergleichen - bei den Berechnungen handelt es sich um eine erste Vorschau.

Klicken Sie einfach auf den Vergleichsrechner "Private Krankenversicherung"

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Pflegeversicherung

Dass die gesetzliche Pflegeversicherung in ihrer heutigen Form keine Zukunft hat, ist allgemein bekannt. Auch die Pflegereformen 2010 und 2016 (Pflegestärkungsgesetz ab 2017) der Bundesregierung haben daran wenig geändert und werden bei leeren Kassen auch in Zukunft keine qualitative Erneuerung bringen. Privatvorsorge tut Not, will man nicht seine Kinder ins Unglück stürzen, falls man selbst ein Pflegefall wird.

Wie es tatsächlich um die Finanzierung dieser wichtigen Säule der Sozialversicherung steht, wie sich der Beitragssatz für die gesetzliche Pflegeversicherung in Zukunft verändern muss, um die stark zunehmende Zahl von Pflegebedürftigen finanzieren zu können, wurde bisher nicht ausreichend offen gelegt. Selbst bei ernsthafter Betrachtung sind Werte von über vier Prozent Beitragserhöhung, schrittweise in den nächsten zehn bis dreißig Jahren, zu erwarten.

Die geringe Geburtenrate und die zunehmende Lebenserwartung werden sich von Jahr zu Jahr stärker negativ auswirken. Durch die Einbeziehung von Demenzkranken verschärft sich die Situation zusätzlich.

Pflegebedürftigkeit aus Sicht der Betroffenen und ihrer Angehörigen wird zunehmend zu einem sozialen „Sprengstoffthema“, da durch die angespannte Arbeitsmarktsituation kaum Freiräume für die Pflege naher Angehöriger bleibt – und dann das Geld für den eigenen Lebensunterhalt auch nicht mehr reicht.

Nach unterschiedlichsten Berechnungen werden die so genannten Pflegelücken, die sich aus der Differenz zwischen den festgeschriebenen Pflegesätzen in den einzelnen Pflegegraden und den tatsächlichen Kosten im Pflegefall ergeben, von heute bereits über 50 Prozent - in den kommenden Jahrzehnten auf rund 90 Prozent steigen. Bei der Entscheidungsfindung für eine Pflegeabsicherung zählen vor allem dauerhaft stabile Beiträge, Beitragsfreistellungen im Pflegefall sowie der Verzicht von Risikozuschlägen, Warte - und Karenzzeiten.

Wichtig ist zu aller erst, die finanzielle Absicherung des Pflegegrades 5 – als „Katastrophendeckung“, weil hier - bei der Einstufung in den Pflegegrad 5 – an das Vermögen von Verwandten in gerader Linie (ausgenommen Schonvermögen) vom Staat heran gegangen wird (es gilt § 1601 BGB - Unterhaltsverpflichtete):
Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren -
während die Pflegegrade 1 bis 4 im Zweifelsfall noch nach individuellen Wünschen berücksichtigt werden können.

In den allermeisten Fällen befassen sich viele Leute erst ab einem Alter von etwa 50 Jahren ernsthaft mit dem Thema Pflegeversicherung, da vorher die allgemeine Altersvorsorge zum Vermögensaufbau im Vordergrund steht und auch die Zukunftsunsicherheit hinsichtlich des eventuell eintretenden eigenen Pflegefalles ganz bewusst verdrängt wird – „mich wird es schon nicht betreffen – und wenn, dann bleibt ja noch die „Grundsicherung“ vom Staat (diese, bedingt durch jährliche Inflation – ist dann kaum noch etwas wert!)“. Und: Denken Sie bitte an ein „ausgezeichnetes Pflegeheim“ - selbst wenn da dann „Seniorenresidenz“ dran steht, ist da evtl. noch gar keine Residenz drin, denn es gilt nach wie vor – nur mit einer sehr guten Pflegerente gibt es auch eine sehr gute „Seniorenresidenz“. Unser Appell an Sie, warten Sie nicht, bis es zu spät ist, handeln Sie für sich, für Ihre Eltern bzw. auch für Ihre Kinder.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Pflegebedürftigkeit und Sozialhilfe?

  • Zugriff auf Ersparnisse der engsten Familienmitglieder (1. Grades, also Eltern, Kinder und Ehepartner - auch geschiedene Ehepartner)
  • § 91 Abs. 1 Bundessozialhilfegesetz
  • Vorleistung durch das Sozialamt
  • Unterhaltspflicht von Ehegatten gemäß § 1360 ff. BGB
  • Weiterhin Unterhaltspflicht durch Kinder, Enkel, Eltern gemäß § 1601 ff. BGB
  • es werden dabei Selbstbehalte und erhöhter Aufwand, z. B. für ein Eigenheim, berücksichtigt
  • dennoch: Gefahr der partiellen Verarmung der Kinder- und Enkelgeneration

Bundessozialhilfegesetz
In der Fassung des Gesetzes zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch vom 27. Dezember 2003 (BGBl. I S. 3022)

§91
Übergang von Ansprüchen gegen einen nach bürgerlichem Recht Unterhaltspflichtigen

(1) Hat der Hilfeempfänger für die Zeit, für die Hilfe gewährt wird, nach bürgerlichem Recht einen Unterhaltsanspruch, geht dieser bis zur Höhe der geleisteten Aufwendungen zusammen mit dem unterhaltsrechtlichen Auskunftsanspruch auf den Träger der Sozialhilfe über. Der Übergang des Anspruchs ist ausgeschlossen, soweit der Unterhaltsanspruch durch laufende Zahlung erfüllt wird. Der Übergang des Anspruchs ist auch ausgeschlossen, wenn der Unterhaltspflichtige zum Personenkreis des § 11 Abs. 1 oder des § 28 gehört oder der Unterhaltspflichtige mit dem Hilfeempfänger im zweiten oder in einem entfernteren Grade verwandt ist; gleiches gilt für Unterhaltsansprüche gegen Verwandte ersten Grades einer Hilfeempfängerin, die schwanger ist oder ihr leibliches Kind bis zur Vollendung seines 6. Lebensjahres betreut. § 90 Abs. 4 gilt entsprechend.

Hier finden Sie wichtige Hinweise und Entscheidungshilfen:
Pflegeheimnavigator
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Rechtsschutzversicherung

Niemand ist vor einem Rechtsstreit sicher, ebenso wenig von seinem Ausgang.

Die Rechtsschutzversicherung sorgt dafür, dass der Versicherte seine rechtlichen Interessen wahrnehmen kann. Der Anwalt seines Vertrauens berät ihn und vertritt ihn auch im Gerichtsprozess. Die Versicherung kommt für die Anwalts– und Gerichtskosten, als auch für Sachverständigengebühren und Zeugengelder auf.

Die Leistungen z.B., für Berufs- und Verkehrsrechtsschutz sollten mindestens die „unbegrenzte Versicherungssumme“ beinhalten und die Versicherung sollte auch in Gesamt - Europa, einschließlich in nichteuropäischen Anrainerstaaten gelten.

Miet- bzw. Eigentümerrechtsschutz sollte ebenso Bestandteil der Police sein. Vom Versicherer erbrachte Kautionsleistungen sind zinsfrei. Häufig werden in letzter Zeit auch außergerichtliche Schieds- und Vergleichsverhandlungen geführt, bei denen die Kosten von einigen Anbietern übernommen werden.

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Wohngebäudeversicherungen

Wer ein Haus besitzt, bzw. ein Haus bauen oder erwerben möchte, kommt um eine Wohngebäudeversicherung nicht herum, denn eine Wohngebäudeversicherung ersetzt den Schaden, wenn das Gebäude z.B. durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder auch Elementarschäden beschädigt oder zerstört wurde – Elementarschutz sollte immer mit beantragt werden.

Der aktuelle Wert des Hauses ist nicht gleichzusetzen mit dem Wert, den das Haus einmal gekostet hat oder zu einem späteren Zeitpunkt, im Fall des Schadens, kosten würde. Im Schadenfall ersetzt die Wohngebäudeversicherung den realen Neu - Wert. Somit kann das Haus wieder vollständig aufgebaut werden.

Damit das auch so verläuft, ist immer die Absicherung zum „gleitenden Neuwert“ wichtig, dieser wird jährlich überprüft und ggf. angepasst. Wer ein Haus baut, braucht für die Bauzeit eine Bauherrenhaftpflicht – und eine Bauleistungsversicherung – diese werden bei Finanzierungsvorhaben – von den meisten Banken vorgeschrieben.

Ermittlung des Versicherungseinheitswertes 1914 für Wohngebäude

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Betriebliche Altersvorsorge

Unter betrieblicher Altersvorsorge (bAV) versteht man alle Maßnahmen, die es einem Unternehmen ermöglichen, seinen Arbeitnehmern zusätzlich zu den Pflichtbeiträgen der gesetzlichen Rentenversicherung, Leistungen der Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversicherung zukommen zu lassen.

Mit dem Betriebsrentengesetz wurde eine einheitliche und vollständige Lösung geschaffen, die vor allem die Unverfallbarkeit sichert.

Durch die Rentenreform im Januar 2001 mit dem „Altersvermögensgesetz“ und dem „Alterszertifizierungsgesetz“ sowie positiver Veränderungen im Betriebsrentengesetz hat jeder Arbeitnehmer als auch Personen einzelner Berufsstände (z.B. Freiberufler), das Recht auf eine Versorgungsform der betrieblichen Altersversorgung.

Formen der betrieblichen Altersversorgung

  • Direkt – oder Pensionszusage
  • Direktversicherung
  • Pensionskasse
  • Unterstützungskasse
  • Pensionsfonds

Regelungen zur Gehaltsumwandlung

Die „freie Entscheidungsgewalt“ des Arbeitgebers über die bAV regelt, dass der Arbeitnehmer (seit 2002) bei der Gehaltsumwandlung generell leider nicht entscheiden kann, welchen Durchführungsweg der bAV er für sich anwenden lassen kann.

Wenn der Arbeitgeber von sich aus k e i n e n Durchführungsweg anbietet, hat der Arbeitnehmer vom Gesetz her, das Recht auf eine Gehaltsumwandlung über die Form der Direktversicherung, d. h., der Arbeitnehmer kann sie jederzeit vom Arbeitgeber, notfalls per Gerichtsbeschluss, einfordern.

Die fünf Formen der betrieblichen Altersvorsorge als Grundbaustein – sind nicht nur in steuerlicher Hinsicht für den Arbeitnehmer günstig.

Einen Sinn macht die Direktversicherung auch als Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-V), jedoch nur, wenn seit Jahren noch keine individuelle BU – Absicherung besteht, es ist sonst ein erneuter Gesundheitsfragebogen notwendig...

Zusätzliche Altersvorsorge - Betriebliche Altersversorgung (PDF-Download)

Film zur betrieblichen Altersversorgung

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